Geschichte von Burg Zähringen
Alternative Bezeichnung:Zähringer Burg
Als um das Jahr 1000 die Burg Zähringen auf dem Zähringer Burgberg unweit des baden-württembergischen Gundelfingen erbaut wurde, hatte der Berg
bereits eine jahrhundertelange Geschichte hinter sich. Vom 3. bis zum 5. Jahrhundert befand sich dort nämlich eine Höhensiedlung der Alemannen, für die
der Berg damals sogar planiert worden war. Zum ersten Mal in einer Urkunde tauchte die Zähringer Burg dann im Jahr 1128 auf.
Nachdem die Zähringer als damalige Besitzer im Jahr 1218 ausstarben, wurde die Burg von Kaiser Friedrich II. als Reichslehen eingezogen. Die Jahre 1275
bis 1281 waren keine guten für die Burg. Zu dieser Zeit fanden zwischen den Grafen von Urach und dem Reich Streitigkeiten statt, in dessen Folge die
Burg mehrere Male zerstört wurde. Dennoch konnte sie immer wieder aufgebaut werden.
Nach dem Verkauf des Gemäuers im Jahr 1327 kamen 1422 die Markfragen von Baden in den Besitz von Burg Zähringen. Die endgültige Zerstörung fand
dann im Jahr 1525 während des Bauernkrieges statt. Danach wurde sie nicht wieder aufgebaut. Heute gehört die Ruine der Stadt Freiburg. Vorhanden ist
noch der runde Burgturm, der als Aussichtsturm genutzt wird.
(hs)
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Burg Zähringen möglicherweise möglich (eventuell nur eine Außenbesichtigung). Genaue Informationen dazu und zu den Öffnungszeiten und Besichtigungszeiten liegen mir aber leider noch nicht vor.
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Objekt 3404