Geschichte von Casino auf der Roseninsel
Alternative Bezeichnung:Inselvilla
Schon lange, bevor man das Casino auf der Roseninsel im Starnberger See errichtete, war die kleine Insel besiedelt. Erste Menschen haben vermutlich
schon im Jahr 3720 vor Christus hier gelebt. In der Bronzezeit scheint sie zudem als heidnische Kultstätte gedient zu haben. Als man im Jahr 1850 mit dem
Bau des Casinos begann, fand man eine ganze Reihe an Skeletten, die darauf hinweisen, dass die Insel auch als Friedhof verwendet wurde. Doch wie kam
es zu dem Bau überhaupt? Ursprünglich befand sich die Insel im Besitz einer Fischerfamilie. 1850 kaufte der Bayerische König Maximilian II. die Insel. Mit
dem Casino auf der Roseninsel wollte er sich dort ein Sommerdomizil errichten.
Drei Jahre dauerte es, bis das Casino auf der Roseninsel fertig gestellt war und genutzt werden konnte. Es befand sich inmitten eines Parks mit einem
Rosarium, das der Insel auch ihren Namen gab. Der Märchenkönig Ludwig II. nutzte das kleine Gebäude später, um sich hier mit Staatsoberhäuptern und
anderen Gästen zu treffen. So soll es hier manches Tête-à-tête mit der österreichischen Kaiserin Elisabeth gegeben haben. Mittlerweile befindet sich die
Insel, die von 4.000 Menschen im Monat besucht wird, im Besitz des Freistaats Bayern. Das Casino auf der Roseninsel beherbergt ein Museum und kann
gemietet werden.
(rh)
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Casino auf der Roseninsel leider nicht möglich, eventuell aber zumindest eine Außenbesichtigung von der öffentlichen Straße aus.
Zu Casino auf der Roseninsel liegen mir noch keine Informationen zu einem Hotel vor.
Im Objekt ist keine Gastronomie vorhanden oder mir liegen keine Informationen über ein mögliches Bistro, Café oder Restaurant vor.
Zu Casino auf der Roseninsel liegen mir keine Details zu einem Standesamt vor.
Zu einer Kirche oder Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
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