Geschichte von Schloss Berchtesgaden
Das Königliche Schloss Berchtesgaden in Bayern besteht seit dem Jahr 1102 und diente einst den Augustiner-Chorherren, einem Zusammenschluss
mehrerer katholischer Männerorden, als Stift. Die Gebäude wurden im Laufe der Zeit erweitert, Wälder um das Stift wurden dafür gerodet, so konnte das
Stift wachsen und sich zu einer prächtigen Anlage entwickeln. Die Ausbauten und Erweiterungen gingen bis ins 18. Jahrhundert weiter. Einen Neubau
konnten sich die Chorherren nicht leisten, so wurde eben angebaut.
Im Jahr 1803 fand die Säkularisation statt und das Stift wurde aufgelöst. Ab 1810 gehörte der Komplex dem Königreich Bayern, ab 1818 wurde das
ehemalige Stift von den bayerischen Königen als Jagdschloss genutzt. Von 1922 bis 1933 bewohnte das Schloss Kronprinz Rupprecht von Bayern, der die
Räume mit hochwertigen Wittelsbacher Kunstsammlungen ausstattete.
In den 1950er Jahren war eine Zeit lang das Landgericht Traunstein im Schloss untergebracht. Heute kann Schloss Berchtesgaden besichtigt werden, seit
2005 ist dort auch das Rehmuseum, ein privates Jagdmuseum, zu finden. Von Zeit zu Zeit bewohnt der Enkel von Kronprinz Rupprecht von Bayern, Franz
Herzog von Bayern, das Oberhaupt des Hauses Wittelsbach, das Schloss, vor allem in den Sommermonaten.
(hs)
Nach meinen Informationen ist eine
Besichtigung von Schloss Berchtesgaden möglicherweise möglich (eventuell nur eine Außenbesichtigung). Genaue Informationen dazu und zu den
Öffnungszeiten und
Besichtigungszeiten liegen mir aber leider noch nicht vor.
Zu Schloss Berchtesgaden liegen mir noch keine Informationen zu einem
Hotel vor.
Im Objekt ist keine
Gastronomie vorhanden oder mir liegen
keine Informationen über ein mögliches
Bistro,
Café oder
Restaurant vor.
Zu Schloss Berchtesgaden liegen mir keine Details zu einem
Standesamt vor.
Zu einer
Kirche oder
Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
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