Geschichte von Rittergut Birkholz
Rittergut Birkholz in Karstädt in Brandenburg war, wie die Ortschaft selbst, einst in slawischer Hand. Im Jahr 1180 erwarb das Kloster zu Dobrilugk unter
anderem den Besitz des Ritterguts. Im Jahr 1328 wurde das Anwesen dann wieder verkauft, ab der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts kam es für über
drei Jahrhunderte in den Besitz der Familie von Langen. Diese veräußerte Mitte des 18. Jahrhunderts das Rittergut an König Friedrich Wilhelm I.
Der König machte das Rittergut zu einem Vorwerk des Amtes Münchehofe. 1812 wurde das Vorwerk schließlich von Münchehofe abgetrennt und ging an
einen neuen Besitzer über. Der neue Besitzer, ebenso wie dessen Nachfolger, bewirtschafteten das Gut. Von 1845 bis 1945 gehörte es der Familie
Ballerstedt, die dort ab 1920 eine sehr bedeutende Edelschweinzucht betrieb.
(hs)
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Rittergut Birkholz möglicherweise möglich (eventuell nur eine Außenbesichtigung). Genaue Informationen dazu und zu den Öffnungszeiten und Besichtigungszeiten liegen mir aber leider noch nicht vor.
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Im Objekt ist keine Gastronomie vorhanden oder mir liegen keine Informationen über ein mögliches Bistro, Café oder Restaurant vor.
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Zu einer Kirche oder Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
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Objekt 3123