Geschichte von Gut Wangern
Es gibt leider nicht viel, das über Gut Wangern bekannt ist. Es entstand vermutlich schon im Mittelalter, dürfte in den Geschicken des Reiches aber keine
wichtigere Rolle gespielt haben. Es sind weder Informationen zu Bewohnern, noch zu maßgeblichen Veränderungen des Gutes überliefert. Auf die Bühne
der Geschichte tritt das Gut erst mit dem Jahr 1911. Damals errichteten die Eigentümer das Haus im zu dieser Zeit sehr populären Jugendstil. Er zeichnet
sich unter anderem durch seine hohen Wände und die üppigen Verzierungen des Hauses mit Stuck aus. Bis 1945 blieb die Familie im Besitz von Gut
Wangern. Wie so viele andere Gutsbesitzer traf auch sie dann das Schicksal der Enteignung durch die DDR.
Die DDR eröffnete auf Gut Wangern ein Heim für Flüchtlinge und später soziale Wohnungen. Nach der Wende stand das Haus leer und drohte, zu
verfallen. Zufällig gelang es der Enkelin der ursprünglichen Erbauer im Jahr 1993 dann, das Haus zurück zu kaufen und zu sanieren. Auch der 6000
Quadratmeter große Park, der zum Gut gehörte, konnte gerettet werden. Mittlerweile befindet sich in dem Herrenhaus von Gut Wangern eine
Ferienresidenz. Das Haus ist nur für Gäste zugänglich, der große Park kann aber von Besuchern betreten werden.
(rh)
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Gut Wangern möglicherweise möglich (eventuell nur eine Außenbesichtigung). Genaue Informationen dazu und zu den Öffnungszeiten und Besichtigungszeiten liegen mir aber leider noch nicht vor.
Zu Gut Wangern liegen mir noch keine Informationen zu einem Hotel vor.
Im Objekt ist keine Gastronomie vorhanden oder mir liegen keine Informationen über ein mögliches Bistro, Café oder Restaurant vor.
Zu Gut Wangern liegen mir keine Details zu einem Standesamt vor.
Zu einer Kirche oder Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
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Objekt 1437