Geschichte von Herrenhaus Hilter
Alternative Bezeichnung:Herrensitz Hartman Hilter
Das Herrenhaus Hilter in der gleichnamigen Ortschaft in Niedersachsen ist Bestandteil des Herrensitzes Hartman. Ab dem Jahr 1623 war das Gebäude, das
damals Kerkmann´sches Gutshaus hieß, Wohnort der Vögte zu Hilter. Im Jahr 1751 brannte dieses Haus durch eine Feuersbrunst, die insgesamt 33
Häuser inklusive Schule und Kirche im Ort vernichtete, komplett nieder. Noch im selben Jahr wurde mit dem Wiederaufbau durch den damaligen Vogt,
Franz Ignatz Hartman, begonnen.
Das neue Haus, auch Steinernes Haus genannt, wurde jedoch nicht mehr an derselben Stelle errichtet, wie das einstige Gebäude. Das Haus, das zunächst
aus nur einem Stockwerk bestand, wurde vom Baumeister Johann Conrad Schlaun errichtet. In den 1920er Jahren wurde es um eine weitere Etage
aufgestockt.
Seit dem Jahr 1978 ist im Herrenhaus Hilter die Gemeindeverwaltung zu finden. In angrenzenden, ehemaligen Wirtschaftsgebäuden bzw. Ställen, sind
heute die Polizei und der örtliche Stromversorger untergebracht.
(hs)
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Herrenhaus Hilter möglicherweise möglich (eventuell nur eine Außenbesichtigung). Genaue Informationen dazu und zu den Öffnungszeiten und Besichtigungszeiten liegen mir aber leider noch nicht vor.
Zu Herrenhaus Hilter liegen mir noch keine Informationen zu einem Hotel vor.
Im Objekt ist keine Gastronomie vorhanden oder mir liegen keine Informationen über ein mögliches Bistro, Café oder Restaurant vor.
Zu Herrenhaus Hilter liegen mir keine Details zu einem Standesamt vor.
Zu einer Kirche oder Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
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Objekt 2347