Geschichte von Gut Ringelsbruch
In Paderborn in Nordrhein-Westfalen befindet sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts das Gut Ringelsbruch. Erbaut wurde es zwischen 1850 und 1860 von
Heinrich von Köppen. Der Bauunternehmer nutzte das Gut als Niederlassung und brachte dort Baumaterial, Pferde und Fuhrwerke unter. Nach dem Tod
von Köppens im Jahr 1894 erbte dessen Tochter, Anna Gräfin von Hagenburg das Gut und ließ es grundlegend umbauen. Zu Lebzeiten verbrachten Elly
Ney, ihres Zeichens Pianistin und Enkelschülerin von Franz Liszt, sowie die Familie des Cellisten Ludwig Hoelscher mehrere Jahre auf Gut Ringelsbruch.
Bis zum Jahr 1935 war es in der Hand der Gräfin, dann erwarb es die Großmutter des heutigen Besitzers. Ab diesem Zeitpunkt wurde Gut Ringelsbruch
bewirtschaftet. Im Jahr 1990 wurde das Gut durch einen weiteren Umbau in seinen Urzustand zurückversetzt. Ein weiterer Umbau folgte im Jahr 2005.
Damals baute man die ehemaligen Ställe und Garagen zu Gasträumen um, in denen heute nicht nur edel gespeist werden kann, sondern auch Hochzeiten,
Jubiläen und sonstige Feiern stattfinden. Außerdem werden Konzerte und kulturelle Veranstaltungen für ein breites Publikum angeboten. Eine
Außenbesichtigung ist möglich
(hs)
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Gut Ringelsbruch möglicherweise möglich (eventuell nur eine Außenbesichtigung). Genaue Informationen dazu und zu den Öffnungszeiten und Besichtigungszeiten liegen mir aber leider noch nicht vor.
Zu Gut Ringelsbruch liegen mir noch keine Informationen zu einem Hotel vor.
Das Restaurant der Burg/des Schlosses bietet eine vielfältige Küche.
Zu Gut Ringelsbruch liegen mir keine Details zu einem Standesamt vor.
Zu einer Kirche oder Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
Dieser Text wurde von den Mitarbeitern meiner Redaktion recherchiert und geschrieben und ist urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Fragen oder Anregungen dazu haben, schreiben Sie mir gerne.
Objekt 1290