Geschichte von Haus Borg
Alternative Bezeichnung:Haus Borg Budberg
Beim Haus Borg handelt es sich um einen Gutshof, der sich unweit der Stadt Werl in Nordrhein-Westfalen befindet. Erwähnt wurde das Gut erstmals im
Jahr 1244. Damals stand an selber Stelle noch eine Wasserburg, von der keine Reste mehr übrig sind. Auch Gräfte sucht man vergebens. Der Besitzer war
Otto von der Borg.
Bis zum Jahr 1440 gehörte das Anwesen derer von der Borg, dann ging es in den Besitz von Wilhelm Keygen über. Schon damals war das Haus in zwei
Teile aufgeteilt. Der eine Teil wurde erst an den Domherrn zu Paderborn, Friedrich Fresken, danach an Johann von Plettenberg verkauft, der zweite Teil
gehörte einer Familie Schenking. Eine Vereinigung der beiden Hälften fand im Jahr 1540 statt, ab dann hatte die Familie von Plettenberg das gesamte
Anwesen in Besitz. In den folgenden Jahrhunderten wechselten immer wieder die Besitzer.
Das Herrenhaus, das aus zwei Stockwerken besteht, eine doppelläufige Freitreppe hat und im Stile des Spätbarock erbaut wurde, gehört heute der Familie
Kammer, die es bewirtschaftet. Die Erträge des landwirtschaftlichen Anwesens werden zum Großteil direkt ab Hof verkauft. Eine Besichtigung ist nur von
außen möglich.
(hs)
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Haus Borg leider nicht möglich, eventuell aber zumindest eine Außenbesichtigung von der öffentlichen Straße aus.
Zu Haus Borg liegen mir noch keine Informationen zu einem Hotel vor.
Im Objekt ist keine Gastronomie vorhanden oder mir liegen keine Informationen über ein mögliches Bistro, Café oder Restaurant vor.
Zu Haus Borg liegen mir keine Details zu einem Standesamt vor.
Zu einer Kirche oder Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
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Objekt 1316