Geschichte von Haus Fahnen
Gehöftegruppe Fahnen oder "zu den Fahnen", "ten Fahnen" (Ersterwähnung 1250 Vane)
Im 13. Jahrhundert war das Gut der Sitz eines Freigerichts; ein adeliges Geschlecht, das im Mittelalter in der Gegend lebte, nannte sich wahrscheinlich
nach "van de Vahnen". Nahe dem Gute liegt ein Fahnenholt und ein Hilgenholt (Fahnenholz, heiliges Holz).
Erwähnt im Bördekataster 1685, Vollbauernhof Boeckmann
im Kirchspiel Borgeln
Erbherr Mengen zum Fahnen
Im 18. Jahrhundert verpachtet vom Freiherrn von Plettenberg
(gw)
Haus Fahnen gehört zur Ortschaft Welver in Nordrhein-Westfalen. Eine erste urkundliche Erwähnung fand im Jahr 1250 statt. Auch wenn vom Haus
Fahnen im Singular gesprochen wird, handelt es sich hierbei doch um mehrere Gehöfte, die unter diesem Namen quasi zu einem zusammengefasst werden.
Viel ist geschichtlich über das Adelsgut nicht zu finden, bei den ehemaligen Besitzern taucht unter anderem die Familie von Plettenberg auf.
Heute wird Haus Fahnen privat bewohnt und weiterhin bewirtschaftet, eine Besichtigung ist nur von außen möglich.
(hs)
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Haus Fahnen leider nicht möglich, eventuell aber zumindest eine Außenbesichtigung von der öffentlichen Straße aus.
Zu Haus Fahnen liegen mir noch keine Informationen zu einem Hotel vor.
Im Objekt ist keine Gastronomie vorhanden oder mir liegen keine Informationen über ein mögliches Bistro, Café oder Restaurant vor.
Zu Haus Fahnen liegen mir keine Details zu einem Standesamt vor.
Zu einer Kirche oder Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
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Objekt 1340