Geschichte von Haus Venne
Haus Venne in Drensteinfurt in Nordrhein-Westfalen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Dabei handelt es sich um ein ehemaliges Wasserschloss, das auch
immer wieder als Wasserburg auftaucht. Die ersten Besitzer waren derer von Venne, gefolgt vom westfälischen Adelsgeschlecht von Galen. Zu dieser Zeit
wurde das Haus auch erstmals urkundlich erwähnt, genauer im Jahr 1299.
Im Jahr 1611 gelangte das Uradelsgeschlecht von Ascheberg, ebenfalls aus Westfalen, in den Besitz von Haus Venne. Noch heute sind sie im Besitz des
Anwesens. Um das Jahr 1710 herum wurde das Haus Venne neu errichtet, es entstand die noch heute vorhandene Schlossanlage. Dem Haupthaus stehen
vier symmetrisch angeordnete Nebengebäude gegenüber. Eines davon ist die Kapelle, die anderen wurden als Wirtschaftsgebäude verwendet. Das
Anwesen wird von Gräften umgeben, die noch heute mit Wasser gefüllt sind, da diese von der Werse gespeist werden. Haus Venne ist bewohnt und kann
nur von außen besichtigt werden.
(hs)
Literatur | Quellen in der dieses Objekt erwähnt wird: Sammlung Alexander Duncker
Nach meinen Informationen ist eine Besichtigung von Haus Venne möglicherweise möglich (eventuell nur eine Außenbesichtigung). Genaue Informationen dazu und zu den Öffnungszeiten und Besichtigungszeiten liegen mir aber leider noch nicht vor.
Zu Haus Venne liegen mir noch keine Informationen zu einem Hotel vor.
Im Objekt ist keine Gastronomie vorhanden oder mir liegen keine Informationen über ein mögliches Bistro, Café oder Restaurant vor.
Zu Haus Venne liegen mir keine Details zu einem Standesamt vor.
Zu einer Kirche oder Kapelle direkt auf dem Gelände liegen mir keine Informationen vor.
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Objekt 2007